Aktuelles

Änderungen unserer AGB in § 3c zu Mindestauftragswerten - 2013

Änderungen unserer AGB in § 3a zu den Berechnungsgrundlagen unserer Leistungen und § 4a und 4d zu den Zahlungskonditionen - 2014

Änderungen unserer AGB in § 5 zu den Rücktrittsregelungen und § 7 zu Stornierungsgebühren - 2014

Änderung unserer AGB in § 4b - 2014

Änderung unserer AGB in § 4b - 2016

07.04.2017 - 6jähriges Firmenjubiläum. 

Update der angebotenen Zahlungsweisen: Überweisung, Skrill, Barzahlung, XOOM oder TransferWise stehen ggf. zur Verfügung - 2018

Informationen über Arten von Marken, die für unsere Kunden aus dem Gewerblichen Rechtsschutz von Interesse sein könnten https://euipo.europa.eu/ohimportal/de/trade-marks-examples

Astrids jüngst erworbene SDL Trados Studio- und MultiTerm-Zertifizierungen (mehr dazu am Ende dieser Seite unter Arbeit mit Übersetzungsumgebungen) für die aktuellen Versionen der beiden Programme können hier eingesehen werden: www.oos.sdl.com.de.

Besuchte Weiterbildungen

Übersetzen im Bereich Gewerbliche Schutzrechte

Übersetzen im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz EN > DE (BDÜ) – 2011

Gewerblicher Rechtsschutz in England (4,5stündiges Seminar in Großbritannien), David Hutchins, Solicitor, Lexacom Legal Training Services - 2012

Patentrecht: Europäisches Einheitspatent, Einheitliches Patentgericht und Londoner Übereinkommen; IPC (Internationale Patentklassifikation) - BDÜ-Konferenz 2012

Juristische Übersetzung Englisch, im Wesentlichen kodifiziertes, auf römischem Recht basierendes deutsches Recht <> Common Law (überwiegend nicht kodifiziertes Präzedenzrecht), insbesondere Englands/von Wales und der USA

Gasthörer Uni Bielefeld: Schuldrecht, mehrere Semester Legal English and English Law, Seminar Familienrecht, Seminar Liegenschaftsrecht (Immobiliarsachenrecht) - 2010-2012

Webinar einer kanadischen Rechtsanwältin zur englischen Fachsprache Erbrecht (US-Englisch) – 2011

US-Gerichtsverfassung & Zivilprozess- und Strafverfahrensrecht, Vertragsrecht sowie Gesellschaftsrecht: zwei Tage in Düsseldorf bei dem Lehrstuhlinhaber für Anglo-Amerikanisches Recht einer deutschen Uni mit einem LL.M. (Master of Laws, ein Postgraduiertenabschluss v.a. für Juristen) der Harvard University, in Texas als Anwalt zugelassen (ATICOM) – 2012

Englisches und amerikanisches Gesellschaftsrecht (BDÜ) - 2012

Englisches Strafrecht und Strafverfahrensrecht (3stündiges Webinar), David Hutchins, Solicitor (nicht plädierender Anwalt), Lexacom Legal Training Services – 2012

Sachenrecht in England (4,5stündiges Seminar in Großbritannien), David Hutchins - 2012

Webinar Englisches Arbeitsrecht, David Hutchins, Lexacom Legal
Training Services - 2012

Seminar Englisches Immobilienrecht bei einem zweisprachigen Barrister (Rechtsanwalt bei höheren Gerichten) sowie Übersetzungstraining DE <> EN (BDÜ), 2013

3 Webinare in Rechtsvergleichung Deutschland - England/Wales sowie der Theorie und Praxis der juristischen Übersetzung (Rechtstheorie, Gerichtsverfassungen, Prozessrecht, Vertragsrecht & Satzungen, Strafrecht, Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht) bei einer Dozentin der City University, London, und Rechtsanwältin sowie einem zweisprachigen Barrister, eCPD Webinars - 2013

Tagesseminar mit David Hutchins, Solicitor, zum Englischen Recht mit den Schwerpunkten Common Law/Equity-Recht (Billigkeitsrecht)/auf dem Römischen Recht beruhendes, weitgehend kodifiziertes kontinentaleuropäisches Recht, Englische Gerichtsverfassung/sonstige Gerichtsterminologie/Berufsbilder der Juristerei einschließlich Richterstand/Zivil- und Strafverfahrensrecht/Einblicke in die Tätigkeitsfelder von Solicitor & Barrister, Deliktsrecht (Recht der unerlaubten Handlungen), Vertragsrecht, ATICOM - 2014

Datenschutz-Update 2017 einschließlich EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) mit Schwerpunkt "Anforderungen für freiberufliche Übersetzer" -  BDÜ

Die Unternehmensinsolvenz

Deutschland

  • Regelinsolvenz – Abgrenzung zur Verbraucherinsolvenz
  • Eröffnungsgründe, §§ 17 – 19 InsO
  • Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung
  • Insolvenzverschleppung – Strafbarkeit nach § 15a Abs. 4 und 5
  • InsO
  • Ablauf des Insolvenzverfahrens
  • Eröffnungsverfahren, Gläubigerversammlung, Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse, Verteilungs- und Schlussverfahren
  • Arbeitsrecht im Insolvenzverfahren
  • Eigenverwaltung und Sanierung („Insolvenz light“)
  • zB. Insolvenzplan (§§ 217 ff. InsO), Schutzschirmverfahren (ESUG, §§ 270 ff. InsO)
  • Internationale Zuständigkeit des Insolvenzgerichts
  • Art. 3 EuInsVO: vom satzungsmäßigen Sitz des Unternehmens abweichender Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen (Center of Main Interest/COMI) in einem anderen EU-Mitgliedsstaat (ca. 3 ½ Stunden)

England und Wales

  • Rechtsgrundlagen
  • Aufgaben von receiver und administrator
  • Arten und Ablauf des Verfahrens anhand von Beispielfällen
  • Freiwilliger außergerichtlicher Vergleich: Company Voluntary Arrangement (Insolvency Act Ss. 1-7)
  • Administration (Insolvency Act Schedule B1)

USA

Sanierung nach Chapter 11
Title 11 Chapter 11 United States Code, auch als Bankruptcy Code bezeichnet: Restrukturierung, Schutz vor den Forderungen der Gläubiger
(Angloamerikanischer Rechtskreis - zusammen ca. 1 ¾ Stunden) - BDÜ, 2014

Deutsches Immobilienrecht DE > EN/US, Vom-Blatt-Übersetzen in Notariaten: der beurkundete Grundstückskaufvertrag & Bestellung einer Grundschuld, Weiterbildung bei einer sehr erfahrenen Übersetzerin und Dolmetscherin aus den USA mit langjährigem Wohnsitz Deutschland - BDÜ, 2014

Juristische Übersetzung Spanisch

Übersetzen spanischer Rechtstexte (BDÜ) – 2008

Übersetzung DE <> ES von Gerichtsdokumenten, notariellen Urkunden, gesellschaftsrechtlichen Verträgen und arbeitsrechtlichen Unterlagen bei einer zweisprachigen spanischen Rechtsanwältin, Instituto Cervantes - 2009/2010 - Gesamtumfang 25 Stunden
Spanisches Ehe- und Scheidungsrecht (BDÜ) – 2012

Juristische Übersetzung Portugiesisch

Übersetzen brasilianischer und portugiesischer Rechtstexte/Urkunden (ATICOM Berufsverband) – 2009

Übersetzen im Bereich Rechnungslegung/Finanzberichterstattung & Steuerrecht

Rechnungslegung nach IFRS/HGB, zweitägiges Seminar für DE <> EN-Übersetzer, Dt. Terminologie-Tag – 2009

Gasthörer Uni Bielefeld: Vorlesungen Rechnungslegung - 2010-2011

Rechnungslegung nach IFRS/US-GAAP/HGB, EN <> DE - 2tägiges Weiterbildungsmodul an der
City University, London - 2011

Terminologie EN > DE von Jahres- und Konzernabschlüssen sowie Hintergrundinformationen und Übersetzungsübungen; Vergleich IFRS- mit HGB-Rechnungslegung (BDÜ) – 2012

Stil- und Registerregeln für die Übersetzung von Geschäftsberichten DE > EN – BDÜ-Konferenz 2012

Terminologie EN <> DE von Jahres- und Konzernabschlüssen nach IFRS sowie Hintergrundinformationen und Übersetzungsübungen - Vertiefung (BDÜ) - 2013

Meisterkurs Geschäftsberichte nach IFRS & DRS: stilistische Aspekte und Terminologie DE > EN, Hintergrundinformationen in Englisch, insbesondere zu den Themen Konsolidierung bzw. Corporate Governance, postenweise Durchsicht der zugehörigen primären Abschlussbestandteile ausgewählter deutscher Konzerne DE > EN, 2 Tage (BDÜ) – 2013

Optimale Datenerfassung mit dem WISO Steuer-Sparbuch, als erstes von 5 Webinaren im 1. Quartal 2014 zu verschiedenen Themen mit dem Ziel, den teilnehmenden WISO-Abonnenten näherzubringen, wie sie ihre Steuererklärung mit WISO-Software im Hinblick auf eine steueroptimale Gestaltung kompetent selbst machen können. Ziel dieser Weiterbildungsreihe ist es, auf Sebastians bereits guten Kenntnissen im Steuerrecht aufbauend, ihn fachlich mit der WISO-Expertin Astrid auf Augenhöhe zu bringen.

Umwandlungssteuergesetz: Umwandlung von Kapitalgesellschaften: z.B. Arten von Transaktionen - bisher 85 Min., Kurs wird fortgesetzt (Lecturio) - 2014

Übersetzungen für den Finanzsektor, Volkswirtschaft/Geld- und Währungspolitik

Terminologie DE <> EN und Hintergrundinformationen zu den Finanzmärkten (BDÜ) – 2010

Finanzmärkte, Aufsichtsbehörden und Marktteilnehmer EN <> DE - 2tägiges Weiterbildungsmodul an der
City University, London - 2011

Fremdwährungsmanagement & Devisenhandel (DE <> EN) (BDÜ) - 2012

Notenbankwesen: DE > EN-Praxisseminar eines angestellten Übersetzers der Bundesbank aus den USA - BDÜ-Konferenz 2012

Überblick über den deutschen Finanzmarkt (Deutsche Börse Group, 65760 Eschborn) - 2013:

Zum "Aufwärmen": Besuch des Geldmuseums der Bundesbank in Frankfurt/Main

Inhaltsüberblick Seminar

  • Definition und Abgrenzung des Begriffs Finanzmarkt
  • Die verschiedenen Märkte im Überblick
  • Geldmarkt, Kapitalmarkt, Devisenmarkt

Marktteilnehmer:

  • Unterscheidung nach dem Kreditwesengesetz
  • Banken
  • Fondsgesellschaften
  • Private und institutionelle Anleger
  • Aufgaben und Organisation der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank

Die Börse:

  • Definition
  • Börsenstruktur in Deutschland
  • Kassamarkt
  • Terminmarkt

 

  • Aufsicht und Anlegerschutz in Deutschland
  • Rechtliche Grundlagen für den Börsenhandel

4 Webinare im Umfang von zusammen 4,5 Stunden mit Dr. Gregor Bauer, Dozent für Technische Analyse und Portfolio Management an der Frankfurt School of Finance & Management - Cortal Consors, 2014:
Besser anlegen: Strategien und Praxistipps

  • Anleihen
  • Exchange Traded Products/ETPs: Exchange Traded Funds/ETFs, Exchange Traded Commodities/ETCs und Exchange Traded Notes/ETNs (börsengehandelte, in vielen Fällen nicht aktiv gemanagte Instrumente)
  • Klassische Investmentfonds (aktiv gemanagt)
  • Optionsscheine

Derivatives - Webinar zum Investieren in verschiedene Finanzinstrumente (Basiswerte) mittels Derivaten, in Englisch:

Im Webinar vorgestellte Arten der Konstruktion: 1. Terminkontrakte: Forwards & Futures, 2. Optionen 3. Swaps (Zinsswaps/Währungsswaps)

Im Webinar vorgestellte Basiswerte: Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen

Wie funktioniert eine Option? Wie funktionieren Forwards bzw. Futures? - Lebenspraktische Beispiele, z.B. zur Veranschaulichung eines Terminkontraktes: Kauf bzw. Verkauf von Pferden zu einem jetzt festgemachten Preis mit Erfüllung (settlement) an einem festgelegten Termin in der Zukunft, an dem die vierbeinigen "Basiswerte" an den Käufer des Papiers, also des Terminkontraktes, geliefert (bei Kauf) bzw. von ihm geliefert werden (bei Verkauf) müssen, um sich gegen Preisschwankungen auf dem Pferdemarkt abzusichern, denn die Tiere könnten ja bald mehr kosten am Markt (dagegen will sich der Terminkäufer schützen) bzw. die könnten ja im Rahmen einer Tier-Epidemie stark an Wert verlieren (dagegen will sich der Terminverkäufer schützen).

Wichtige Begriffe im Optionshandel: z.B. Verfallsdatum, amerikanische Option, europäische Option (eine amerikanische Option kann bis zum Verfallsdatum jederzeit ausgeübt werden, eine europäische Option nur am Verfalltag selbst), Ausübungspreis/Basispreis (strike price), Stillhalter (option seller/writer), der die Option verkauft als Gegenpartei zum Käufer der Option. Der Verkäufer muss bis zur eventuellen Ausübung der Option durch den Käufer „stillhalten“. Während er bei einer Kaufoption den Basiswert bereit halten muss, falls dieser abgerufen wird, muss der Verkäufer einer Option Geld bereit halten, um den Basiswert kaufen zu können.

Unterschied zwischen Optionen und Terminkontrakten: der Kauf einer Option verleiht das Recht, den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen, mit dem Kauf eines Terminkontraktes verpflichtet sich der Käufer, den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Call Option (Kaufoption)/Put Option (Verkaufsoption)

Long Call/Short Call/Long Put/Short Put: Funktionsweise
Konkrete Rechenbeispiele Long Call/Short Call/Long Put/Short Put in Excel, jeweils auf Basis des Schlusskurses des von India Index Services and Products (ISL) veröffentlichten, wichtigsten indischen Aktienindex Nifty, der 50 Werte sehr großer indischer Unternehmen aus 24 Wirtschaftssektoren umfasst, mit graphischer Darstellung als Chart (bis dato 55 Minuten, wird fortgesetzt) - Lecturio, 2014

Aktuelle Entwicklungen in der EU-Finanzmarkt- und Bankenregulierung: European Market

Infrastructure Regulation (EU-Verordnung zur Eindämmung systemischer Risiken im europäischen Derivatemarkt, umfasst u. a. die Clearingpflicht für OTC-Derivate), zweigliedrige Comprehensive Assessment-Bankenprüfung der EZB: Asset Quality Review-Verfahren (Werthaltigkeitsprüfung der Bankbilanzen) und Banken-Stresstest, einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus SSM, Finanzmarktrichtlinie MiFID II, wichtige Derivatehandels-Konzepte Kontrahentenrisiko (counterparty credit risk) und Transaktionsregister (Trade Repository), Margin vs. Collateral, Berechnung der Sicherheitsleistungen (Margining-Prozess), Kreditrisikovorsorge (credit risk provisioning), hartes Kernkapital (Common Equity Tier 1 capital) - Webinar über Übersetzer-Fortbildungsplattform, 2015

Übersetzung in Zusammenhang mit M&A, Mergers and Acquisitions (Fusionen & Übernahmen), Webinar bei einem Finanzübersetzer für Englisch und Trainer, 2015

Alternative Investments - Commerzbank-Webinar, 2017

Finanzmärkte aktuell: Theorie und Praxis, Consorsbank-Webinar, 2017 

Diverse andere Wirtschaftsgebiete/Technik/sonstige Fachgebiete/Portugiesisch-Unterricht

Übersetzen im Bereich Erneuerbare Energien DE > EN (Vortrag) - BDÜ-Konferenz 2012

Gasthörer Uni Bielefeld: div. Seminare Brasilianisches Portugiesisch - 2010-2012

Webinar: Grundlagen der Personalwirtschaft: Personalbeschaffung, Personalentwicklung und -förderung (150 Minuten) - Lecturio, 2014

Umwandlungssteuergesetz: Umwandlung von Kapitalgesellschaften: z.B. Arten von Transaktionen - bisher 85 Min., Kurs wird fortgesetzt (Lecturio) - 2014

Technische Übersetzungen: der terminologische Ansatz (Webinar für ins Englische Übersetzende am Beispiel FR > EN bei einem Professor der Physik aus Großbritannien, auf langjährige Nordamerika-Aufenthalte zurückblickend) - 2014

The Manufacturing Industry in the 21st Century - from boardroom to shop floor (75 minütige fundierte technische Einführung in die Welt der verarbeitenden Industrie), eCPD Webinars, 2014

Versicherungsterminologie lernen und verstehen - Französisch > Britisches Englisch, 75minütiges Webinar mit einer britischen Französisch > Englisch-Dolmetscherin und Übersetzerin sowie Anwältin, Themen: Krankenversicherung, diverse KFZ-Versicherungen, Hausrat- und Hausversicherungen, 2016

Dolmetschen

Einwöchiges Seminar 'Dolmetschen für Englischübersetzer' (FASK Germersheim der Uni Mainz) – 2009

Professionelles Verhalten vor Gericht für Dolmetscher (ATICOM) – 2011

Arbeit mit Übersetzungsumgebungen (vom Übersetzer zu füllende Satzdatenbanken) und darin integrierbaren Terminologieverwaltungen

"Was sagen mir die Tags?", Vortrag eines autorisierten SDL Trados-
Trainers zu Formatierungsanweisungen in SDL Trados Studio, Tagung der Sprachmittlerbranche in privater Trägerschaft für das Ruhrgebiet und die DACH-Länder, 2010

SDL Trados Studio 2009 Aufbaustufe (SDL-Webinar) – 2010

SDL Trados MultiTerm 2009 (SDL-Webinar) – 2011

SDL Trados Studio 2009 für Fortgeschrittene (BDÜ) – 2011

MS Office-Anwendungen für Fortgeschrittene und Verwendung weiterer Programme (ausgenommen Übersetzungsumgebungen/Terminologieverwaltungen)

Abbyy FineReader und Formatvorlagen in Word 2007 effizient anwenden (ADÜ Nord-Praxisseminar) – 2010

Word 2007 Aufbaustufe: fortgeschrittene Bearbeitungs- und Formatierungsfunktionen, Arbeit mit Verzeichnissen, Fußnoten und Kopfzeilen - New Horizons Computer Learning Centers – 2010

Word für Übersetzer: Formatierungen suchen und ersetzen und andere Tipps & Tricks (Attila Piróth PhD MSc) - 2010

Word 2013, Webinar eines autorisierten SDL Trados-Trainers über ein Freiburger Fortbildungsportal für Übersetzer, 2014
 
Teilnahmebescheinigungen auf Anfrage einsehbar